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Chancen in der Schweineproduktion: Stärken nutzen, Flexibilität zeigen

Deutscher Verband Tiernahrung e. V. (DVT)

Großenkneten/Bonn. Um Veränderungen in mehrfacher Hinsicht ging es während der Mitgliederversammlung der DVT-Regionalgruppe Nord, die am 12. März 2009 in Großenkneten-Haast statt fand. Turnusgemäß wählten die Mitglieder im Rahmen der Veranstaltung einen neuen Vorstand.

An die Stelle von Gerd Einhaus, der sich altersbedingt bereits zu Ende Februar aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen hatte, wählten sie einstimmig Heinz Neesen (GS agri) zum neuen Vorsitzenden, Dr. Walter Helms (Firma H. Bröring) zu seinem Stellvertreter. Neu zum Vorstand hinzu gewählt wurde Bernd Neteler (Wulfa-Mast). Darüber hinaus gehören Bernd Becker (Raiffeisen-Kraftfutterwerk Mittelweser-Heide), Jan Lahde (Hansa Landhandel), Hans Thiemann (Deutsche Tiernahrung Cremer) sowie Albert Weersmann (Raiffeisen Grenzland) zum Vorstand der Regionalgruppe Nord.

Im öffentlichen Vortragsteil analysierte Dipl. Ing. agrar Hans-Jörg Eynck, B+C Tönnies Fleischwerk, die heimische Schweinefleischproduktion und zeigte auf, welche Chancen und Möglichkeiten sich in Zeiten des Strukturwandels in Deutschland in den kommenden Jahren ergeben. Als Anforderungen an eine exportorientierte Landwirtschaft nehmen seiner Meinung nach der Ausbau der internationalen Qualitätsführerschaft, die Optimierung der Rückverfolgbarkeit und ein bedachtes Krisenmanagement zentrale Rollen ein.
Um als landwirtschaftliche Betriebe auch in Zukunft erfolgreich zu sein, werden sie sich immer weiter zu einer Managementzentrale entwickeln. Eynck sieht im Wachstum zu leistungsfähigeren, größeren Einheiten und der weiteren Optimierung der Produktion gemeinsam mit einem ausgefeilten Produktionsmanagement die größten Chancen, um im exportorientierten Markt erfolgreich zu bestehen. Eine an den Markterfordernissen ausgerichtete Produktion mit Konzentration auf Schweinemast und -schlachtung sowie ein hohes Maß an Flexibilität sind ebenso wichtig wie die Sicherstellung einer ausreichenden Liquidität.

Als weiteren Themenschwerpunkt stand das Thema EU-Futtermittelverordnung auf dem Programm. Dazu referierte DVT-Geschäftsführer Peter Radewahn über die inhaltlichen Änderungen sowie Anforderungen der Verordnung an die Branche. Im Anschluss daran stellte Jörg Lay, Leiter des Dezernats 41 „Futtermittel-Überwachung“ des Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährungssicherheit (LAVES), mit seinem Mitarbeiter Friedhelm Diers neben der praktischen Umsetzung der Verordnung auch die sich daraus ergebenden Fragen der Futtermittelüberwachung dar.

Pressemitteilung zum Download

Kontakt: Britta Noras (Pressereferentin)
Tel: 0228 97568-23  •  Fax: 0228 97568-68 
E-Mail: noras@dvtiernahrung.de

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