DVT-Pressemitteilungen

  • Bonn. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) begrüßt den am 22. November 2018 veröffentlichten Bericht der Europäischen Kommission über die Entwicklung von Pflanzenproteinen in der Europäischen Union (EU). Das politische Interesse am EU-Eiweißplan zeigt sich sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene. Das Thema wurde im Frühjahr bereits bei seiner Ankündigung vom europäischen Verband der Mischfutterindustrie (FEFAC) aufgegriffen. FEFAC hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht, das der DVT unterstützt. DVT-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Baaken: „Verfügbarkeit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit von pflanzlichen Eiweißen sind die Rahmenbedingungen und zu fördern. Die Hersteller von Tiernahrung werden sich an Lösungen zur Eiweißversorgung aktiv beteiligen. Dazu gehören auch Alternativen zu den herkömmlichen Eiweißpflanzen.“ Der DVT weist gleichzeitig darauf hin, dass solche Lösungen wirtschaftlich sinnvoll sein und den Anforderungen an die Qualitätssicherung gerecht

  • Berlin/Bonn. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) hat im Rahmen seiner 18. Mitgliederversammlung am heutigen Freitag Cord Schiplage (GS agri eG) und Dr. Bernhard Wesseling (Deutsche Vilomix Tierernährung GmbH) als neue Vizepräsidenten hinzugewählt. Darüber hinaus ist Sönke Voss (AGRAVIS Futtermittel GmbH) seit heute neues DVT-Vorstandsmitglied. Heinz Neesen wurde nach 15 Jahren Verbandstätigkeit mit großem Dank verabschiedet.

  • Berlin/Bonn. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) verleiht den DVT-Award 2018 an Alexander Döring, Generalsekretär der FEFAC, dem Europäischen Verband der Mischfutterhersteller. DVT-Präsident Jan Lahde dankt ihm für sein außerordentliches Engagement für die Futtermittelbranche: „Alexander Döring ist an vorderster Front auf internationalem und europäischem Parkett tätig, um für die Belange der Branche einzutreten. Oftmals bedeutete diese Arbeit in den letzten 25 Jahren auch Krisenmanagement. Mit jedem Ereignis entwickelte er einen Plan, wie solche Ereignisse künftig vermeidbar sein könnten.“ Lahde würdigte vor allem Dörings ausgezeichnetes Branchen- und Rechtsverständnis, sein diplomatisches Geschick und umfassende Kenntnisse der administrativen und politischen Abläufe.

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