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  • Aus aktuellem Anlass weist der Verband auf die bestehende DVT-Position zum Thema "Schadet der Soja-Import dem Regenwald?" hin und veröffentlicht sie hier erneut.

  • 09.07.2019

    Anlässlich der Jahrespressekonferenz dieses Jahres hat der DVT eine Einschätzung über die Anteile non-GVO-produzierter Lebensmittel (non-GVO: nicht genetisch veränderte Organismen) in den Bereichen Milch und Geflügel abgegeben und daraus auch Rückschlüsse für Futtermittel gezogen. In der öffentlichen Diskussion wird aber zunehmend auch der Einsatz von Sojaschrot in Frage gestellt.

  • Der Deutsche Verband Tiernahrung weist darauf hin, dass die von der EU-Kommission veröffentlichte aktuelle Protein-Bilanz für Futter erstmalig den differenzierten Bedarf an Eiweiß für die Futtermittelversorgung deutlich macht. Zum einen ist für Berechnungen in der Tierernährung das Raufutter zu berücksichtigen und dafür europaweit ermittelt worden. Mit ihm wird schon ein ganz wesentlicher Teil des Eiweißbedarfs abgedeckt. „Betrachtet man den gesamten EU-Verbrauch von Futtermitteln, so stammen etwa 80 Prozent aus EU-Ursprung“, rechnet Dr. Hermann-Josef Baaken, DVT-Geschäftsführer, vor. Raufutter wie Gras und Silomais seien die Hauptquelle für Futterproteine, die 45 Prozent des gesamten Futtereinsatzes in der EU ausmachen. Erst danach kommt die wertvolle Eiweißquelle „Ölsaaten“ mit 26 Prozent. Das Getreide folgt mit 24 Prozent.

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