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Futter für unsere Tiere – wir machen das.

Bei der Herstellung von Fleisch, Milch, Käse oder Eiern sind zahlreiche Branchen der Landwirtschaft beteiligt. Die erste Stufe bildet der Bereich der Unternehmen, die Futtermittel, Vormischungen und Zusatzstoffe für Nutz- und Heimtiere herstellen, lagern und damit handeln. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) vertritt als unabhängiger Wirtschaftsverband die Interessen dieser Firmen. Er repräsentiert ca. drei Viertel des deutschen Futtermittelmarktes und stellt damit die größte Interessenvertretung der Branche in Deutschland dar.

Hier finden Sie: Presseveröffentlichungen oder Positionen, Hintergrundinformationen zur Tierernährung oder zur Branche sowie aktuelle Meldungen. Informieren Sie sich in Sachen Futtermittel und Tierernährung.

Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) vertritt als unabhängiger Wirtschaftsverband die Interessen mittelständischer Unternehmen, die Mischfutter und Vormischungen für Nutz- und Heimtiere herstellen, lagern und damit handeln.

  • Wouter Katier ist Verkaufsleiter Legehennen und Elterntiere in einer Genossenschaft. Im neuen Video gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag: „Die Landwirte haben alle die gleichen Ziele: gute Hühner zu halten - vernünftige Federkleider - gute Eier zu produzieren.“ Und Wouter Katier hilft ihnen dabei Tag für Tag mit Herz und Seele.

  • Sie bezeichnet sich selbst als Ernährungsberaterin für Rinder: Julie Läpke, unser aktuelles Gesicht der Branche. „Am meisten Spaß macht mir die Kombination aus Teamwork mit den Kollegen und der praktischen Arbeit vor Ort bei den Landwirten mit den Tieren zusammen.“ Wie ihr Arbeitsalltag aussieht, erzählt sie im neuen Video aus der Serie „Gesichter der Branche“. Ihr Steckenpferd sind die Tiere, für die sie gern zusammen mit den Landwirten passende betriebsindividuelle Futtermischungen entwickelt. „Ohne den direkten Kontakt zu den Tieren würde mir das Ganze nur halb so viel Spaß machen.“

  • Die in Deutschland in Mischfutter eingesetzten Vitamin-B2-Präparate sind von der aktuellen Schnellwarnung nicht betroffen. Eine Gesundheitsgefahr kann ausgeschlossen werden.

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