Damit Sie schneller Informationen innerhalb (nur) der DVT-News finden, benutzen Sie am besten das Feld der Volltext-Suche und geben hier einen konkreten Begriff ein.

Aktuelle Information für DVT-Mitglieder:
Alle Informationen zu Corona finden Sie, indem Sie im Feld der Volltext-Suche "Corona-Update" eingeben und dann auf das rote Feld "Nachrichten durchsuchen" klicken!

  • Bonn. Mit Blick auf die vom 19. bis 20. Oktober stattfindende Tagung des Europäischen Rates für Landwirtschaft und Fischerei begrüßt der europäische Dachverband der Futtermittelindustrie (FEFAC) ausdrücklich das Bestreben der EU, den Protein-Selbstversorgungsgrad zu erhöhen. „Die zunehmende Eigenversorgung wirkt sich positiv auf die Ernährungssicherheit und -unabhängigkeit der EU aus. Außerdem dient sie den im Green Deal verankerten Nachhaltigkeitszielen“, betont Dr. Hermann-Josef Baaken, Sprecher der Geschäftsführung des Deutschen Verbands Tiernahrung e. V. (DVT), dem größtem FEFAC-Mitgliedsverband.

  • Bonn. Die Grundsatzfragen zur Tierhaltung, die Akzeptanz des Umgangs mit den Tieren und darüber hinaus Umweltthemen sowie Klima und Nachhaltigkeit bestimmen die Diskussionen auch innerhalb der Futtermittelwirtschaft. Anlässlich des heutigen Online-Pressegesprächs des Deutschen Verbands Tiernahrung e. V. erklärt Dr. Hermann-Josef Baaken, Sprecher der DVT-Geschäftsführung: „Die von der EU-Kommission auf den Tisch gelegten Strategien wie der Green Deal und die Farm-to-Fork-Strategie beeinflussen die Fütterung und die Futtermittelwirtschaft genauso wie die in Deutschland etablierte Zukunftskommission Landwirtschaft, die Ackerbaustrategie und die Nutztierhaltungsstrategie, um nur einige zu nennen.“ Bei der Formulierung „from farm to fork“ oder „vom Hof auf die Ladentheke“ dürfe man nie vergessen, dass zwischen Hof und Verbraucher die geernteten Agrarrohstoffe zu Tiernahrung verarbeitet werden. Bei allen diesen Fragen werde sich die Futtermittelwirtschaft einbringen und die Bedeutung der Ti

  • Bonn. Die deutsche Futtermittelwirtschaft bewegt sich auf einem konstanten Niveau. Nach den jüngsten Markterhebungen produzierten deutschlandweit 287 meldepflichtige Unternehmen im Wirtschaftsjahr 2019/2020 insgesamt 23,9 Millionen Tonnen Mischfutter für Nutz- und Heimtiere. Die von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erhobenen Zahlen nannte der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) anlässlich seiner Mitgliederversammlung, die in diesem Jahr digital durchgeführt wurde. „Die Zahl der Betriebe ist im Vergleich zum Vorjahr zwar nur geringfügig um 6 Unternehmen gesunken. Der kontinuierliche Rückgang der Mischfutterhersteller setzt sich aber weiter fort“, erläuterte Jan Lahde, Präsident des DVT.

Anmelden