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  • In aktuell produzierten Audiobeiträgen beantworten die beiden Geschäftsführer des DVT, Dr. Hermann-Josef Baaken und Peter Radewahn, Fragen zur Entwicklung der Futtermittelproduktion, Strategien für die Zukunft und natürlich zu futterrelevanten Aspekten im Corona-Geschehen. Bei den Aufnahmen standen sie selbstverständlich mit entsprechendem Sicherheitsabstand vor dem Mikrofon. Hier sind nun die Aufnahmen zum Reinhören und Download.

  • Bonn. Die Mischfutterproduktion bleibt 2019 auf dem Niveau vom Vorjahr, eine sinkende Entwicklung für die Zukunft ist jedoch absehbar. Das veröffentlichte der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) in seiner heutigen Pressetelefonkonferenz. Im Kalenderjahr 2019 wurden in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft insgesamt 24 Millionen Tonnen Mischfutter hergestellt (23,96 Millionen Tonnen). Im Vergleich zum Vorjahr 2018 (23,87 Millionen Tonnen) sind dies marginale 0,34 Prozent mehr. Dr. Hermann-Josef Baaken, Sprecher der DVT-Geschäftsführung, erklärt die Aussichten: „Es geht abwärts, weil wir die volle Breite der Auswirkungen reduzierter Tierzahlen und den Strukturwandel zu spüren bekommen“. Die Ausgaben der Landwirtschaft für zugekaufte Futtermittel lagen 2019 bei 8,36 Milliarden Euro, davon für Mischfutter 6,56 Milliarden Euro, rund eine halbe Milliarde niedriger als im Vorjahr. Der Verband begründet dies nach Ernteausfällen im Jahre 2018 m

  • Bonn. Die Hersteller von Tiernahrung liefern auch in den aktuell schwierigen Zeiten genug Ware und sind damit zuverlässiger Partner für die Landwirte. Das bestätigt der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) nach einer Umfrage unter Mitgliedsfirmen. „Die Läger sind gefüllt, sodass auch weiterhin eine geregelte Versorgung zugesichert werden kann“, sagt DVT-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Baaken. Zudem habe der europäische Verband der Mischfutterhersteller FEFAC gemeinsam mit den landwirtschaftlichen Verbänden COCERAL und FEDIOL die Bedeutung der Versorgung gegenüber der EU-Kommission zum Ausdruck gebracht und grenzüberschreitende Regelungen im EU-Warenverkehr befürwortet. Hierzu hat die EU-Kommission in der Zwischenzeit an die Mitgliedstaaten eine Empfehlung zum erleichterten Warenverkehr über die Grenze, unter anderem „Green Lanes“ abgegeben.

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