Henneberg-Lehmann-Preis

Die Geschichte der Stiftung

Im Jahre 1955 fasste die berufsständische Vertretung der Mischfutterhersteller in Deutschland – damals noch unter dem Namen Fachverband der Futtermittelindustrie e. V. mit Sitz in Hamburg – im Rahmen ihrer Jahrestagung in Goslar den Beschluss, einen Wissenschaftspreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Tierernährung und Futtermittelkunde zu stiften. Zu diesem Zwecke und im Gedenken an die Leistungen von Wilhelm Henneberg (1825 – 1890), dem Begründer der wissenschaftlichen Tierernährung, und seinem Schüler und Nachfolger, Franz Lehmann (1860 – 1942), wurde im selben Jahr die Henneberg-Lehmann-Stiftung gegründet. Seither wird in enger Kooperation mit der Landwirtschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität in Göttingen jährlich der gleichnamige Henneberg-Lehmann-Preis verliehen.

 

Zweck der Stiftung

Ausschließlicher Zweck der Henneberg-Lehmann-Stiftung ist die Förderung von Arbeiten auf dem Gebiete der Tierernährung, deren Ergebnisse in wissenschaftlicher, technischer oder wirtschaftlicher Hinsicht zur Verbesserung der Ernährung landwirtschaftlicher Nutztiere und der erzeugten Produkte beitragen.

Der Henneberg-Lehmann-Preis ist danach vorgesehen:

  • zur Auszeichnung verdienter Wissenschaftler und Personen derlandwirtschaftlichen Praxis (Hauptpreis)
  • zur Förderung des befähigten wissenschaftlichen Nachwuchses und besonderer Arbeiten (Förderpreis)

zum Kuratorium

zu den Preisträgern 

 
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