Darüber hinaus kann die Futtermittelwirtschaft bereits heute darauf verweisen, dass über die anerkannten Nachhaltigkeitszertifizierungen nur solche Rohwaren von Flächen gekauft werden, welche nach dem Jahr 2008 nicht gerodet wurden. „Mit diesen Regeln konnten bereits deutliche Erfolge erzielt werden, auch wenn dies weltweit noch nicht zufriedenstellend ist“, so Baaken. Auch wenn die heimischen Futterpflanzen bereits wesentliche Anteile der Proteinversorgung sicherstellen, müssten 26 Prozent der eiweißhaltigen Rohstoffe importiert werden, wie aus der aktuellen EU-Protein-Bilanz (1) hervorgeht.
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