DVT-Nr. 16.05.2017

Sicherer Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen

16.05.2017 15:21
Kategorie: Rohstoffe/Qualität

Die Qualität unserer Lebensmittel hängt zwangsläufig auch von der Qualität der Ausgangsstoffe ab. Dies sind beispielsweise Getreidearten (Weizen, Gerste, Roggen etc.), Ölfrüchte (wie Raps oder Sonnenblumen) oder auch sogenannte Leguminosen, also Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Bohnen. Wie ihre hohe Qualität auch nach der Ernte vonseiten der verschiedenen Akteure in der Agrarwirtschaft bewahrt werden kann, fasst das Merkblatt „Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ zusammen.

Das Merkblatt wird in der Praxis seit vielen Jahren als wichtiges Informationsmedium entlang der Wertschöpfungskette geschätzt und eingesetzt. Es enthält hilfreiche Hinweise zum Anbau, zum sicheren Transport sowie zur Lagerung pflanzlicher Erzeugnisse und wird als Kundeninformation vor der Ernte vor allem an Landwirte und Logistikunternehmen weitergegeben.

Die beteiligten Verbände der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft – Deutscher Raiffeisenverband, Deutscher Bauernverband, Deutscher Verband Tiernahrung, Deutscher Mälzerbund, Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft (BVA), Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft und der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) – haben das Merkblatt kritisch geprüft und für die Ernte 2017 unverändert aufgelegt.


 
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