Sicherer Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen

25.05.2016 15:24
Kategorie: Rohstoffe/Qualität

Die Qualität unserer Lebensmittel hängt zwangsläufig auch von der Qualität der Ausgangsstoffe ab. Dies sind beispielsweise Getreidearten (Weizen, Gerste, Roggen etc.), Ölfrüchte (wie Raps oder Sonnenblumen) oder auch sogenannte Leguminosen, also Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Bohnen. Wie ihre hohe Qualität auch nach der Ernte vonseiten der verschiedenen Akteure in der Agrarwirtschaft bewahrt werden kann, fasst das Merkblatt „Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ zusammen.

Beim „sicheren Umgang“ geht es nicht nur darum, die Pflanzen auf dem Acker bestmöglich zu versorgen und zu schützen, sondern auch darum, bestimmte Aspekte während Ernte, Transport und Lagerung zu beachten. Das Merkblatt ist für alle Branchen und Personen gedacht, die mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen zu tun haben.

Das Merkblatt wurde für die Ernte 2016 neu aufgelegt. Es entstand erneut unter Beteiligung des DVT durch die Verbände der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft: Deutscher Raiffeisenverband e. V., Deutscher Bauernverband e. V., Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V., Deutscher Mälzerbund e. V., Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V., Verband Deutscher Mühlen e. V., OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V. sowie dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e. V.


 
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