Der moderne „Müller“ und mehr: Aus- und Weiterbildungschancen

Der Einstieg in die und die Arbeit in der Futtermittelindustrie ist vielfältig und spannend – denn die Produkte und Themen haben immer mit unserem täglichen Essen und Trinken
und damit mit deren Qualität und Sicherheit zu tun.

Gerade die Ausbildungsberufe beinhalten zumeist in der Öffentlichkeit wenig bekannte Chancen: Sicherlich gibt es bundesweit in anderen Branchen von der Anzahl her gesehen mehr Plätze in anderen Ausbildungsberufen – die großen Chance, nach der Ausbild vom Unternehmen übernommen zu werden, macht diesen Zweig aber besonders attraktiv.

Verschiedene Berufe finden sich in der Welt der Tiernahrung wieder, beispielsweise Kaufmann/-frau im Bereich Industrie-, Groß- und Außenhandel oder Industriemechaniker/in. Welche Berufe und Positionen über den Ausbildungsweg, eine Weiterbildung oder über ein Studium erlernbar sind, zeigt die Aufstellung auf der Rückseite.

Einer der typischsten ist sicherlich der des Müllers/der Müllerin, heute offiziell Verfahrenstechnologin/e in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft genannt:
Der Müller mit Zipfelmütze und Mehlsack über der Schulter – mit diesem nostalgischen
Bild hat der Beruf heutzutage nichts mehr zu tun. Anstelle dessen stehen Futtermittel-
kunde, Elektro- und Automationstechnik, Anlagenplanung und mehr auf dem Lehrplan.

Ausführliche Informationen zum Ausbildungsberuf und die Weiterbildungsmöglichkeiten, Tipps und Tricks, wichtige Adressen (siehe Links) sowie weitere Einsatzbereiche sind praktisch zusammengefasst auf: www.mueller-in.de.

 
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Links und Downloads

DVT-FutterFakten: Der moderne "Müller" (Stand 15.0.2015)

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