Futter für unsere Tiere – wir machen das:
Der Deutsche Verband Tiernahrung auf der Grünen Woche
Berlin/Bonn. Woraus besteht eigentlich das Futter für Rinder, Schweine und Geflügel? Wie werden die verschiedenen Produkte hergestellt? Was wird alles dabei kontrolliert? Auf diese und weitere Fragen gibt der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche vom 20. bis 29. Januar 2012 in Berlin ausführlich Antworten.
Europäische Lösung statt nationaler Alleingang - DVT begrüßt Dioxin-Paket der EU-Kommission
Bonn. Die EU-Mitgliedstaaten haben heute im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit (SCoFCAH) einem Verordnungsvorschlag der EU-Kommission zugestimmt, mit dem Maßnahmen zum verbesserten Schutz vor Dioxin-Kontaminationen eingeführt werden. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) sieht in dem Maßnahmenpaket einen Kompromiss, der zwischen wünschenswerten Verschärfungen einerseits und überzogenen Forderungen einzelner Mitgliedstaaten andererseits eine Vernunftlösung darstellt.
Transparenz für den Verbraucher, Verlässlichkeit für den Handel: Eier- und Futtermittelwirtschaft erarbeiten Anforderungskatalog für Erzeugung von Eiern „ohne Gentechnik“
Berlin/Bonn. Lebensmittel „ohne Gentechnik“ sind beim Verbraucher beliebt. Deswegen hat die deutsche Eierwirtschaft als neues Angebot Eier von Legehennen auf den Markt gebracht, die mit "non-gv-Futter" gefüttert wurden – mit Futter also, das nicht als gentechnisch verändert kennzeichnungspflichtig ist und damit den Anforderungen des § 3a des EG-Gentechnik-Durchführungsgesetzes entspricht.
Krisen bewältigen – aber effektiv / DVT sieht Kommunikationsaufgabe für alle Beteiligten
Berlin/Bonn. „Ist nach der Krise vor der Krise?“ – so lautet das Thema der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Verbandes Tiernahrung e. V. (DVT) in Berlin. Die Futter- und Lebensmittelkrisen des Jahres 2011 haben Schwachstellen in der Kette und vor allem im Krisenmanagement aufgezeigt. Sie sind nicht nur im Ausmaß und im Schadensumfang, sondern vor allem in der politischen und medialen Wahrnehmung grundverschieden. Das zeigt der Blick auf Dioxin, EHEC und nicht zuletzt die Grundsatzdiskussion um die gesellschaftliche Akzeptanz moderner Lebensmittelerzeugung.
Futtermittelnachfrage ungebrochen hoch - Entspannung auf den Rohstoffmärkten lässt auf sich warten
Berlin/Bonn. Die unterdurchschnittliche Getreideernte und die witterungsbedingt schlechte Grundfutterversorgung treiben die Nachfrage nach Misch- und Handelsfuttermitteln. Bei nahezu unveränderten Tierbeständen findet industriell produziertes Mischfutter einen sehr guten Absatz am Markt und verzeichnet einen deutlichen Mengen- und Umsatzanstieg, teilt der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) anlässlich seiner Jahrestagung in Berlin mit. Für das abgelaufene Wirtschaftsjahr 2010/2011 beziffert der DVT den Branchenumsatz Nutztierfutter auf 6,7 Milliarden Euro (2009/2010: 5,1 Milliarden Euro). Der Zuwachs ist in erster Linie preisbedingt und den gestiegenen Getreide- und Rohstoffpreisen geschuldet.






